Der gemeinnützige Verein »Orte der Geschichte e. V.« ist vielfältig aktiv. Die Vereinsmitglieder organisieren nicht nur ehrenamtlich spannende Exkursionen und Führungen, planen Ausstellungen, erstellen und erweitern Datenbanken zu geschichtlichen Orten oder agieren als Herausgeber beziehungsweise Autoren der beiden Buchreihen »Orte der Geschichte« und »Geschichts- und Erinnerungsorte». Die Umwandlung des ehemaligen Postbunkers Strausberg hin zum Kulturbunker Strausberg stellt einen neuen Meilenstein in der Geschichte des Vereins dar. Schritt für Schritt soll hier vor den Toren der Stadt ein außerschulischer Lernort und eine Bildungsstätte, sowie ein Anlaufpunkt der Begegnung für kreative Köpfe sowie für historisch interessierte Personen - ganz nach dem Motto: »Kommunikation verbindet – Freundschaft vereint« - entstehen.

In Form von unterschiedlichen Kunst-, Kultur- und Ausstellungsprojekten werden dabei historische Vorgänge aufgegriffen und dem Publikum präsentiert. Dadurch möchten wir den Dialog zwischen den europäischen Staaten und den Kulturaustausch in Europa fördern. In einer ersten Phase wird dabei der knapp 200 Meter lange ehemalige Zugangstunnel zum Bunker zu einer unterirdischen Galerie umgestaltet, um danach schrittweise das gesamte unterirdische Denkmal für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der »Galerietunnel« eröfffnete am 31.08.2019 und war für einige Wochen mit folgenden Themen geöffnet:

• »Voll der Osten«: Eine Fotoausstellung von Harald Hauswald mit Texten von Stefan Wolle
• 25 Jahre Abzug der Westgruppe der Truppen (WGT)

Die Ausstellung "25 Jahre Abzug der sowjetischen Streitkräfte aus Brandenburg" wurde durch Mittel der brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung gefördert.

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