Geschichte sollte nie verjähren. Relikte, Denkmäler, Dokumentationen, Aufzeichnungen und Zeitzeugen helfen, die Menschheit vor dem Vergessen und der Gleichgültigkeit zu bewahren.

Bei Ihrer Bunkertour erleben Sie die Vergangenheit hautnah. Der in Polen gelegene Ostwall, besonders beeindruckend aufgrund seiner monumentalen Größe, lässt Sie eine ganz besondere Zeitreise erleben. Der Abstecher in die Geschichte beginnt in Berlin. Von dort aus starten Sie mit einem Nichtraucher-Reisebus in Richtung Polen.

Lehnen Sie sich in Ihrem komfortablen Sitz bequem zurück und nutzen die ca. 2,5 Stunden Fahrt bis an Ihr Reiseziel, um sich auf die bevorstehende 4-stündigen Tour einzustimmen bzw. noch einmal Kraft zu tanken, bevor es in die Unterwelt geht.
Sie werden durch die unterirdisch angelegte Bahnhöfe, verbunkerten Kasernen, Maschinenräume und Werkstätten geführt. Oberirdisch können Sie die Depots sowie "Panzerwerke" der militärtechnisch präzisen Befestigungsanlage besichtigen und weiterhin viel Wissenswertes erfahren.

Die Bunkeranlage "Oder-Warthe-Bogen" mit eigenen Augen zu sehen, wird Sie ins Staunen bringen. Lassen Sie einen Teil der Vergangenheit zu Ihrer Gegenwart werden!

Entstanden zwischen 1928 und 1945, ist dies die größte zusammenhängende Bunkeranlage der Kriegszeit. 150 km östlich vor den Toren Berlins wurde das komplexe Verteidigungssystem mit einer Vielzahl an Bunkern, unterirdischen Bahnhöfen, Sperrwerken, Drehbrücken und vielen weiteren Anlagen als Befestigungslinie angelegt.

Offiziell als Festungsfront Oder-Warthe-Bogen bezeichnet, verfügt dieser Komplex, der sich vom Fluss Warthe 80 km lang bis zur Oder hin erstreckt, über ein unterirdisches Hohlgangsystem von ca. 35 km Länge.

Termine: siehe Terminkalender auf der Startseite.

Für Gruppen ab 10 Personen sind nach Absprache und Bestätigung auch Termine außerhalb der regulären Termine möglich. Englischsprachige Führungen sind ebenfalls auf Anfrage möglich. Der Transport ist bei den regulären Terminen ab / an Berlin inklusive. Bei Gruppenterminen kann dieser ebenfalls gestellt werden oder ein Treff mit dem Referenten findet vor Ort statt.

Foto-Galerie:

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