Festungsfront Oder-Warthe-Bogen. Geschichte und Gegenwart des »Ostwalls«

Die ober- und unterirdisch erhaltenen Bauten der »Festungsfront Oder-Warthe-Bogen« zählen heute zu den größten zusammenhängen baulichen Hinterlassenschaften des NS-Regimes in Europa. Die mehr als 30 km langen Tunnel, unterirdischen Kasernen und Bahnhöfe im sogenannten Mittelabschnitt der fast vollständig erhaltenen Festungslinie sind heute nicht nur Europas größtes Überwinterungsquartier für Fledermäuse, sondern Teilbereiche haben sich zu außergewöhnlichen Erlebniszielen entwickelt. Der vorliegende Band stellt die wechselvolle Geschichte dieser ehemaligen Grenzbefestigung vor und empfiehlt dem Leser unterschiedliche Orte, die besichtigt werden können.

Hinweis: Mit dem Kauf des Bandes unterstützen Sie direkt die Arbeit des gemeinnützigen Vereins »Orte der Geschichte«. 

Auflage: 1.
Ersterscheinung: Januar 2019
ISBN: 978-3-946438-03-8 
Format: A6 
Umfang: 80 
Abbildungen: ca. 60 
Preis: 5,00 EUR

 

 

Norbert Lübke (* 1949): Lehre als Landmaschinen-Traktoren-Schlosser, 1967 bis 1970 Unteroffizier auf Zeit in der Nationalen Volksarmee, im Anschluss Angehöriger der Deutschen Volkspolizei in Berlin, 1973 bis 1975 Absolvent der Offiziersschule des Ministeriums des Inneren Aschersleben. 1990 Übernahme durch das Bundesministerium des Innern, Pensionierung nach 40 Dienstjahren. Seither Hobbyforscher mit Schwerpunkt Bunkeranlagen und ehemalige Rüstungsbetriebe der Pulver- und Sprengstoffherstellung. Reiseführer u. a. FFOWB, Pommernund Oberschlesien-Stellung, Hydrierwerk Pölitz, Betrieb der Deutschen Sprengchemie Forst, Betrieb der Verwertchemie Christianstadt. Publikationen: diverse Zeitungsartikel in der Lausitzer Rundschau und im Forster Wochenblatt, Mitautor am Forster Jahrbuch für Geschichte und Heimatkunde 2015 /16.

Zum Seitenanfang